Neue Community-Power für Cowork Nord

Henrike Kahl wird ab sofort unser Cowork Nord Team verstärken. Natürlich würden wir uns freuen, wenn die Umstände für den Einstieg in unsere Community günstiger wären, aber auch in Zeiten von Corona arbeitet das Cowork Nord Team an zukünftigen Projekten, Events und Innovationen unseres Angebots – momentan natürlich aus dem Homeoffice. Die 20-Jährige Preetzerin ist jetzt fester Bestandteil unseres Teams und wird der Community, sobald wir unsere Tore wieder öffnen, bei allen Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hier lernt ihr die Politikwissenschaft- und Pädagogikstudentin schon mal ein wenig kennen.

Was bedeutet das Thema Coworking für dich?

Coworking bietet die Möglichkeit für kritischen und kreativen Austausch zwischen Menschen mit den verschiedensten fachlichen Hintergründen, die in einem gängigen Arbeitsumfeld nicht diese Gelegenheit hätten. Um diverse und innovative Ideen in allen inhaltlichen Ausrichtungen zu fördern, empfinde ich es als besonders wichtig, Diskurs zwischen Leuten zu schaffen, die bisher unterschiedliche Erfahrungen gesammelt haben und einander eine frische Perspektive sein können, und ihnen dafür ein angenehmes Umfeld zu bieten. Coworking Spaces sind dafür der ideale Ort.

Hast du schon selbst Erfahrungen mit Coworking gesammelt?

Leider keine direkten – aber im Uni-Alltag finde ich mich häufig in unterschiedlichen geteilten Arbeitsräumen wieder, was immer zum Gedankenaustausch beträgt. Davon profitiere ich gerade in meinem sozialwissenschaftlichen Studiengang sehr, wo Diskussion und Reflexion in einer interdisziplinären Gruppe von Studienbeginn an gefördert wird. Es bringt viel Spaß, sich in diesem Umfeld auch mit Studierenden mit anderen inhaltlichen Schwerpunkten über die behandelten Themen auszutauschen. Aus dem Grund finde ich auch, dass der Gedanke von geteilten Arbeitsräumen – in denen man sowohl in Ruhe alleine arbeiten, als auch im besten Fall im Dialog mit Gleichgesinnten stehen kann – auch außerhalb von Universitäten stärker ins Arbeitsleben etabliert werden sollte. Genau das ist der Ansatz Coworking Spaces. Abgesehen davon bin ich in öffentlichen Arbeitsräumen deutlich produktiver als zuhause, da bin ich unter meinen Mitstudierenden nicht die Ausnahme.

Was sind deine persönlichen Interessen?

Neben Studium und Job versuche ich die Zeit zu finden, mich noch ehrenamtlich zu engagieren. Sowohl für die Uni als auch in meiner Freizeit lese ich viel und gerne, meistens auch tatsächlich mit sich überschneidenden Schwerpunkten, ich bin beispielsweise ein politisch sehr interessierter Mensch. Und ich bin sehr für Musik zu haben, das ist immer ein guter und entspannender Ausgleich.

Welche Impulse denkst du, kannst du der Community in unseren Spaces geben, was ist dir wichtig?

Ich hoffe, ich schaffe es, durch meine Offenheit und mein Interesse neue Ansätze und Perspektiven in die Spaces einzubringen, um eine entspannte Atmosphäre zum Ideenaustausch und Networking zu fördern. Ich möchte auch auch vermehrt junge Menschen in die Community einbinden, damit auf diesem Weg noch mehr Diversität entsteht.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dir und wünschen viel Spaß und Erfolg!